Darum liebe ich englische Original-Bücher…

Ich habe mir das Buch „Simply JavaScript“ von Kevin Yank und Cameron Adams vorgenommen (übrigens das zur Zeit Beste, was ich bezüglich JavaScript in die Finger bekommen habe), um mich von meinen Ausflügen in das serverseitige Scripting mittels „PHP“ auch mal mit dem clientseitigen Scripting auseinanderzusetzen…

Bei einer Passage, es geht um das Einfügen von einzeiligen Kommentaren mittels einleitendem Doppelslash („//“) in den JavaScript-Quellcode (diese Kommentare werden vom Interpreter/Browser einfach ignoriert, dienen aber u.a. dem Autor beim späteren Lesen zum besseren Verständnis, was er eigentlich mit diesem Programmschnipsel bewirkt hatte oder bewirken wollte), habe ich mich herrlich amüsiert:

„As soon as the browser sees two slashes, it closes its eyes and sings a little song to itself until it reaches the end of the line, after which it continues to read the program as usual.“
(Sobald der Browser (genau genommen der JavaScript-Interpreter im Browser) zwei Schrägstriche sieht, schließt er seine Augen und summt sich ein Liedchen, bis er an das Ende der Zeile kommt und fortfährt, das Programm wie üblich zu lesen.)
Eigentlich kann man das gar nicht übersetzen, man muss es nachempfinden…be the browser

Solch eine bildhafte Beschreibung würde man wahrscheinlich in keinem deutschen Original-Buch finden (gälte vermutlich als „unprofessionell“). Die Angelsachsen haben´s einfach drauf…I love it!

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